Die Welt - meine Welt - ist besser, wenn du da bist.

''Schmerz. Man muss ihn einfach aushalten, & hoffen, dass er von allein wieder geht; hoffen, dass die Wunde, die er ausgelöst hat, verheilt. Es gibt keine wirkliche Lösung und auch keine leichten Antworten. Am Besten atmet man tief ein und aus und hofft, dass der Schmerz nachlässt. Meistens kann man den schmerz kontrollieren, aber manchmal erwischt er einen da, wo man es nicht erwartet hat. Er trifft einen unter der Gürtellinie & hört nicht mehr auf, weh zu tun. Schmerz. Man muss sich ihm einfach stellen. Denn die Wahrheit ist, dass man ihm nicht entkommen kann. Das Leben bringt ständig neuen Schmerz.''

Können wir irgendwann akzeptieren, dass aus unserem Traum ein Albtraum geworden ist? Ja. Wir müssen. Außerdem sagen wir uns eh immer, dass die Realität besser ist. Die Realität ist besser, ja das ist, was wir uns einreden. Doch die Stärksten halten am Traum fest. Und ich weiß nicht, ob ich eine der Starken bin. Oft haben wir einen neuen Traum und wir beginnen Hoffnungen zu schöpfen, obwohl wir wissen, dass die Realität es nicht so mit uns vorhat. Wir leben in einer Scheinwelt, so lange wir träumen. Doch in der Zeit, in der du in deiner ganz eigenen Welt bist, darfst du träumen. Du darfst dir vorstellen, wie es sein könnte. DU darfst du sein. Wenn wir Glück haben, begreifen wir, dass wir unser Leben nicht an diesem oder jenem Traum festhalten sollen. Wichtig ist doch nur, dass man überhaupt träumt.
Können wir überhaupt schon so viel begreifen? Jetzt. Jetzt, wo wir doch noch so jung sind. Wir werden mit Sachen konfrontiert, denen wir nicht gewachsen sind. Wie kann das sein?

3.2.11 14:22

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